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Ob Shootings, Castings oder Events – bei der uns läuft immer etwas. In unserem Blog bekommst du echte Einblicke hinter die Kulissen, aktuelle News aus unseren Projekten und im Model Guide Tipps, wie du den Einstieg in die Model- und Kreativbranche schaffst – direkt aus der Praxis. Kommentiere also gern oder frag nach!


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22.04.2026

Begriffe aus der Modelwelt von A-Z

Wir werden immer wieder gefragt, ob wir ein paar Begriffe, die häufig in der Modelwelt vorkommen, erklären können. Aus diesem Grund haben wir für Euch hier mal eine Liste mit den wichtigsten Begriffen zusammengestellt. Falls ihr Fragen dazu habt, schreibt es gern in die Kommentare.

A

Agenturprovision

Die Agenturprovision ist eine Vermittlungsgebühr, die die Modelagentur als Honorar bei erfolgreichen Vermittlung eines Models erhält.

Athleisure

Athleisure setzt sich aus den englischen Wörtern “athletic” und “leisure” zusammen – und stellt so eine Kombination von Sportkleidung und Freizeitkleidung dar. Athleisure könnte man mit “funktionelle Sportkleidung” übersetzen. Das heißt, Sportkleidung, die nicht nur zum Sportmachen getragen wird, sondern auch im Alltag.

B

Beauty (Beauty Model / Beauty Shooting)

Als Beauty Shooting bezeichnet man vorrangig ein Portraitshooting und will dich als Model zeigen. Hier geht es um dich als Model und nicht um die Funktion des Models, das eine andere Bildaussage transportiert. Als Beauty Model bezeichnet man zudem Models, die vorrangig für Portraits gebucht werden. Dies trifft im Besonderen für Shootings im Make Up und Kosmetikartikel zu.

Booking

Als Booking bezeichnet man die erfolgreiche Vermittlung des Models durch den Booker an den Kunden.

Buyouts

Das Model und die Agentur überschreiben die Rechte an Bild- oder Videoaufnahmen an die Kunden der Agentur. Aufgrund der Tatsache, dass die Models per Gesetz erst einmal die Rechte an Ihren Aufnahmen genießen, wird ein Buyouts erforderlich.

C

Call Back

Wenn ein Model beim Casting überzeugt, bekommt sie ein Callback. Wenn man ein Callback bekommt, ist man in der engeren Auswahl für den Job und der Kunde möchte sie nochmals sehen.

Callsheet

Im Callsheet werden die wichtigsten Informationen zu einer Produktion zusammengefasst. Alle involvierten Personen inkl. Kontaktdaten werden aufgezählt, so wie die Calltime und die Location. 

Castingboard

Modelagenturen unterteilen ihre Homepages in einige Rubriken. Eine davon ist das Castingboard. Ein Castingboard wird von verschiedenen Modeltypen geschmückt. Dabei findet man authentisch wirkende Charaktere für die Werbung und nicht das klassische Model.

Casting

Casting bezeichnet die Auswahl von Models oder anderen Talenten für Dreharbeiten und Shootings. Wie ein Casting genau abläuft, kommt immer auf den zu vergebenen Job an. Im Modelbusiness wird meist von der Agentur und dem Booker eine Vorauswahl an Models getroffen, die sich dann beim Casting dem Kunden vorstellen dürfen.

Credits

Unter Credits versteht man den Urhebernachweis. Laut Paragraph 13 hat der Fotograf das Recht seinen Namen zu nennen im Zusammenhang mit der Reproduktion und Verbreitung seiner Bilder.

Close-Up

Wenn man von einem Close-Up spricht, spricht man von eine Nahaufnahme des Gesichts. Der Kopf wird bis kurz unter den Schultern abgelichtet. Ein Close-Up wird häufig als erstes Bild im Modelbook oder der Sedcard verwendet. Diese Nahaufnahme soll einen ersten Eindruck vermitteln, hierbei steht die Mimik im Vordergrund.

Colorblocking

Unter Colorblocking versteht man einen Mode-Trend. Hierbei werden Kleidungsstücke und Accessoires in kontrastierenden Farben kombiniert.

Commercial (Commercial Model / Commercial Shooting)

Einfach übersetzt Werbung“. Ein Commercial-Model ist ein Model, das für Werbeaufnahmen, Werbespots oder Print gesucht wird. Hierzu zählen Models, die nicht ganz die klassischen Modelmaße des Laufstegs erfüllen aber z.B. durch Ausstrahlung überzeugen.

Comp Card / Composite Card (siehe auch Sedcard)

Der Name Sedkarte kommt vom Erfinder Sebastian Sed dem Geschäftsführer der britischen Modelagentur Parker-Sed. Er entwickelte in den 60ger Jahren zur Vereinfachung und Buchung der internationalen Models eine Standardisierung, die sehr schnell von anderen Agenturen übernommen wurde. Die Sedkarte ist ein beidseitig bedruckte Kartonkarte in A5, manchmal A4 oder US-Statement/Half, mit aussagekräftigen Bildern des Models und deren Daten. Die Vorderseite zeigt ein Portrait sowie den Künstlernamen.

Die Rückseite 2 bis 4 Bilder, eine Auflistung der Körpermaße und Kontaktdaten – meist der Agentur. Die Sedcard wird international gebräuchlich auch als Comp-Card bezeichnet (hergeleitet von Composite=zusammengesetzt) und dient zusammen mit dem Modelbook der offizeillen Präsentation eines Models.

Cuttings

Die Cuttings sind das von den Modelagenturen gesammelte Material der Models. Sie beinhalten sowohl Fotos jedes Auftrags, als auch jegliche Veröffentlichungen. Das Buch oder die Mappe umfassen dann verschiedene Kundenreferenzen.

D

Direct Booking

Unter Direct Booking versteht man die direkte Buchung eines Models, ohne Casting vom Kunden.

Down Days

Wenn Models für eine größere Produktion gebucht werden, müssen Werbeagenturen Down Days mit einplanen. Diese Tage befinden sich zwischen der Ankunft, dem Fitting, der Produktion und der Rückreise. Während der Tage bekommst du einen kleineren Teil der Tagesgage.

E

E- Casting

Beim E- Casting findet die Vorstellung des Models beim Kunden oder der Modelagentur in Form eines Videos statt.

Editorials (Editorial Shooting)

Aus dem Jounalismus – Editorial=Leitartikel - Bei einem Editorial Shooting werden in der Regel Aufnahmen für eine Zeitschrift oder auch Modeblog gemacht. Insofern ist die Fotostrecke hier direkt mit dem Artikel gekoppelt. In der Regel werden diese Aufnahmen nicht sehr hoch bezahlt, helfen dem Model aber bekannt zu werden.

F

Fitting

Fitting bezeichnet nicht nur die Anprobe von Kleidung, sondern auch, dass die Mode an das Model angepasst wird. Denn trotz Modelmaße haben die Models natürlich unterschiedliche Figuren.

Folgebuchung

Von einer Folgebuchung spricht man in der Modewelt, wenn ein Model von einem Kunden nach einem abgeschlossenen Job ein weiteres Mal gebucht wird.

G

Gage

Die Gage ist eine feste oder erfolgsbezogene Vergütung von Leistungen, die Models, Schauspieler oder Musiker erbringen. Für Models wird meist eine Halbtages- oder Tagesgage mit Reisekostenerstattung gezahlt. Die Modelagentur zieht davon eine Vermittlungs- und Verwaltungsprovision ab.

Go-See (Go and See)

Einfach formuliert „sich sehen lassen“. Ein kurzer Casting-Termin, bei dem es meist nicht um einen direkten Job geht sondern das Model sich unverbindlich persönlich vorstellt. Hier präsentiert das Model seine Bilder und hält den Kontakt zu Agenturen, Fotografen und ggf. Kunden um für spätere Jobs in Erinnerung zu bleiben.

H

 
Haute Couture (siehe auch High Fashion)

Sehr aufwendige, aus hochwertigen Stoffen bestehende, oftmals auch sehr ausgefallene Kreationen mit ungewöhnlichen und imposanten Details oder auch Kopfbedeckungen. In der Regel handelt es sich bei diesen Kleidern um Einzelstücke die von Hand gefertigt und so nicht im Handel erhältlich sind.

Während manche High Fashion Kleider durchaus bei Galas oder Bällen getragen werden, sieht man diese Art der Kleidung vorrangig bei Modenschauen. Sie dienen hier speziell als Werbung für Modehäuser und sollen Aufsehen erregen.
High Fashion ist eigentlich die Übersetzung des international viel geläufigeren Begriffs Haut Couture.
In der italienischen Modewelt spricht man bei dieser extravaganten Mode von Alta Moda.

High Fashion (siehe auch Haute Couture)

Sehr aufwendige, aus hochwertigen Stoffen bestehende, oftmals auch sehr ausgefallene Kreationen mit ungewöhnlichen und imposanten Details oder auch Kopfbedeckungen. In der Regel handelt es sich bei diesen Kleidern um Einzelstücke die von Hand gefertigt und so nicht im Handel erhältlich sind.
Während manche High Fashion Kleider durchaus bei Galas oder Bällen getragen werden, sieht man diese Art der Kleidung vorrangig bei Modenschauen. Sie dienen hier speziell als Werbung für Modehäuser und sollen Aufsehen erregen.
High Fashion ist eigentlich die Übersetzung des international viel geläufigeren Begriffs Haut Couture.
In der italienischen Modewelt spricht man bei dieser extravaganten Mode von Alta Moda.

I

Influencer

Der Begriff Influencer überträgt eine schon aus den klassischen Medien bzw. der traditionellen Kommunikation bekannte Funktion und reichert diese mit den Möglichkeiten der sozialen Medien an. In der “bisherigen” Medienwelt kennt man diese Funktion bzw. diese Tätigkeit als Testimonial oder auch Multiplikator.
Als Model - und damit auch Kenner der Modelabels und aktuellen Trends - können Sie durchaus auch als Influencer arbeiten.

K

Kommission

Unter der Kommission (engl. Commisson) versteht man das Honorar, das die Mutteragentur für die Vermittlung eines Model an eine Partneragentur erhebt. Üblich ist eine Kommission in Höhe von 10% des Modelhonorars und wird von der Partneragentur bezahlt. Somit ist für das Model keine doppelte Agenturprovision (AP) ausgeschlossen.

Kundenprovision

Unter der Kundenprovision versteht man die Provision, die die Modelagentur vom Auftraggeber / Kunden für eine Vermittlung eines Jobs erhält. Dies kann ein vereinbarter Fixbetrag oder ein prozentualer Anteil des Auftraggegenwertes sein. Dabei handelt es sich nicht um die Agenturprovision, die die Agentur vom Model erhält.

L

Lifestyle (Lifestyle Model / Lifestyle Shooting)

Lifestyle Shootings zeigen hauptsächlich Menschen in Alltagssituationen oder reale Ereignisse. Lifestyle Shootings transportiert zudem meist ein Lebensgefühl, sind aber nicht direkt mit einer Marke oder einem Produkt verknüpft.

M

Modelbooker

Als Bindeglied zwischen Agentur und Auftraggeber nimmt er Aufträge von Kunden entgegen und vermittelt passende Models. Er ist der direkte Ansprechpartner des Models.

Modelrelease

Ein Modelrelease ist die schriftliche Zustimmung eines Models zur Verwendung und Veröffentlichung ihrer Bilder durch den Fotografen.

Mutteragentur

Eine Mutteragentur ist eine Modelagentur, die ein Model besonders fördert. Wenn das Model durch weitere Agenturen vertreten wird und durch diese verbucht wird, bekommt die Mutteragentur von dem Honorar einen festgelegten Abschlag, auch Provision genannt, ab. Dieser Abschlag liegt in der Regel bei 10 Prozent.

N

New Faces

New Faces sind Models die am Anfang ihrer Karriere stehen. In anderen Branchen würde man sie auch als Newcomer bezeichnen.

O

OOTD

OOTD steht für “Outfit of the day” und ist vor allem auf Instagram ein häufig genutztes Hashtag unter welchem User ihr OOTD – also ihr Outfit des Tages – posten.

Option

Mit dem Buchen einer Option hat ein Kunde einen Job für ein Model bei der Mutteragentur angefragt. Er ist sich aber nicht sicher ob das Model die beste Wahl ist und hat sich noch nicht konkret entschieden. Er sichert sich so bis zum Shooting mehrere Models für seinen Job. Eine Option ist nur zeitlich begrenzt gültig.

Optionsraum

Der Optionszeitraum bezeichnet die Zeitspanne in der ein Model gebucht wird, inklusive Anreise, Anprobe (Fitting), Shooting und Abreise. In dieser Zeit müssen die Models für den Kunden verfügbar sein.

P

Polaroids (Polas)

Der Name Polaroids ist zurückzuführen auf das Unternehmen Polaroid, das die Sofortbildkameras entwickelte. Heute wird der Begriff für Bilder verwendet, die sofort zur Verfügung stehen. Im Modelbusiness bezeichnet man die Fotos als Polaroids oder Polas, die dem Kunden einen unverfälschten Blick auf das derzeitige Erscheinungsbild und Körpermaße des Models bieten. Für Polas gibt es keine besondere Lokation oder besonderes Styling. In der Regel werden hier verschiedene Ansichten im Ganzkörper- und Portraitbereich geshootet. Das Model sollte hierzu ungeschminkt und in schlichter, körperbetonter Kleidung fotografiert werden. Zum Teil ersetzen die Polas ein Go & See, da der Kunde sich auch schon an Hand dieser Fotos ein Bild vom Model machen kann.

POS( Point Of Sale)

POS bedeutet Point of Sale, frei übersetzt, der Ort des Verkaufs. POS Kampagnen werden oft von großen Modehäusern gemacht, die dann ihre Stores pünktlich zu den neuen Saisons mit neuem Fotomaterial ausstatten. Bei großen Kampagnen werden sie auch oft direkt in Verbindung geshootet. Für die zusätzliche Verwendung deiner Fotos fallen dann natürlich weitere Nutzungsrechte (Buyouts) an. So verdienst du an einem Job direkt mehr.

PPM ( Pre-Production-Meeting)

Unter PPM (Pre-Production-Meeting) versteht man die voraussichtliche Entscheidung eines Kunden bezüglich der Auswahl eines Models für eine Produktion. Der Termin ist grundsätzlich fest, wird aber vom Kunden in seltenen Ausnahmefällen verschoben. Hier müssen die abgegebenen Optionen von allen Vertragsparteien trotzdem gehalten werden, bis die Modelagentur eine Freigabe gibt.

R

Rehearsal

Das Rehearsal bezeichnet die Probe der Models vor der Modenschau. Anders als bei den Hauptproben im Vorfeld wird beim Rehearsal der Ablauf der Modenschau nichts mehr am Ablauf und der Abfolge geändert.

Referenzen

Als Referenzen eines Models ist die genau Auflistung aller Kunden, Fotos und Videos der vergangenen Produktionen und Jahren zu verstehen. Zahlreiche und namhafte Referenzen sind wie Eigenwerbung für das Model. Es zeigt, was ein Model kann und wo es einsetzbar ist. Diese Listung dient auch als Bewerbung bei einer Modelagentur oder bei potentiellen Auftraggebern.

S

Statement-Piece

Ein Statement-Piece ist ein besonderer Eyecatcher, der einem sonst recht schlichtem Outfit einen individuellen Stempel aufdrückt. Ein Statement-Piece kann verschiedenes sein, zum Beispiel eine Statement-Kette, ein bunter Schal.

Sedcard (siehe auch Comp-Card oder Composite Card)

Der Name Sedkarte kommt vom Erfinder Sebastian Sed dem Geschäftsführer der britischen Modelagentur Parker-Sed. Er entwickelte in den 60ger Jahren zur Vereinfachung und Buchung der internationalen Models eine Standardisierung, die sehr schnell von anderen Agenturen übernommen wurde. Die Sedkarte ist ein beidseitig bedruckte Kartonkarte in A5, manchmal A4 oder US-Statement/Half, mit aussagekräftigen Bildern des Models und deren Daten. Die Vorderseite zeigt ein Portrait sowie den Künstlernamen. Die Rückseite 2 bis 4 Bilder, eine Auflistung der Körpermaße und Kontaktdaten – meist der Agentur. Die Sedcard wird international gebräuchlich auch als Comp-Card bezeichnet (hergeleitet von Composite=zusammengesetzt) und dient zusammen mit dem Modelbook der offiziellen Präsentation eines Models.

Showreel

Der Begriff stammt aus dem Englischen und beschreibt eine kurze Sammlung von Arbeitsproben, in Form von Video, Audio, Animationen oder Fotos, die in einen kurzen, maximal drei minütigen Film, eingebettet werden.  Das Showreel dient dazu Models, Künstler oder deren Agenten potenziellen Auftraggebern die Möglichkeit zu geben, sich schnell von Fähigkeiten und Erfahrungen der Künstler einen Eindruck zu machen. Der Fokus liegt bei der Erstellung darauf die Stärken am Besten zum Ausdruck zu bringen. Ein Hingucker zum Anfang weckt Interesse sich Zeit für die Betrachtung des ganzen Showreels zu nehmen. In den anschließenden kurzen Auszügen soll möglichst die volle Bandbreite der zu bewertenden Person darstellt werden. Untermalt wird dies entweder von Originaltönen oder passendender Musik, wobei hier auf die Urheberrechte zu achten ist. Es ist empfehlenswert abschließend noch einmal die Kontaktdaten einzubinden. Wichtig ist zudem das Showreel in regelmäßigen Abständen zu überarbeiten und auf dem aktuellen Stand zu halten.

Showroom

Der Verkaufsraum von bedeutenden Modelabels wird Showroom genannt. Models führen dort die neuste Kollektion der Designer vor. Anwesend sind vor allem Einkäufer und die Fachpresse.

T

TBA – (To be announced)

TBA kommt aus dem Englischen und heißt to “be announced”. Frei übersetzt heißt es “wird noch festgelegt”. Sobald du in einer Disposition oder in einer Anfrage deiner Modelagentur den Begriff TBA siehst, weißt du, dass die Entscheidung noch nicht getroffen wurde.

Tfp Shooting

Time for prints“ oder auch Time for picutres“ steht in der Fotografie für eine Vereinbarung zwischen einem Model und einem Auftraggeber, meist der Fotograf selbst, bei der das Model die Vergütung in Form von Fotoaufnahmen aus dem Shooting erhält. TfP Shootings dienen somit meist der Eigenwerbung der Vertragspartner. Ein strittiges Thema sind hier oft die Verwertungsrechte. Grundsätzlich gilt: Urheber der Bilder ist immer der Fotograf. Diesem steht das Recht am eigenen Bild des Models gegenüber. Gute TfP-Shootings tragen gerade am Anfang dazu bei sich ein gutes Portfolio aufzubauen. Generell unterschiedet man zwischen TfP- und Pay-Shootings (bezahlten Shootings)

V

Velma

Die Velma ist eine Vereinigung von Modelagenturen. Sie kümmern sich um die Interessen des Models.

Visagisten

Visagisten ,häufig auch MakeUp-Artists genannt, sind für das Make-Up und die Frisur des Models verantwortlich.

W

Werbedreh

Unter einem Werbedreh versteht man die Produktion eines kurzen Films für eine Dienstleistung oder Label.

X

X-Factor

Der X-Faktor ist, dass gewisse Etwas, das gute Models von weniger guten unterscheidet – Ausstrahlung, Persönlichkeit, Fotogenität und Charisma.

Y

Young Faces

Agenturbezeichnung für junge Models, die am Anfang ihrer Karriere stehen, auch „New Faces“ oder „Newcomer“ genannt.

Admin - 11:50:57 @ Model Guide | Kommentar hinzufügen

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